Die U-Bahn U 4 in die "Hafencity"
in Hamburg
Endstation Hafencity Universität
Etwa an dieser Stelle, soll die Endstation der Hamburger U-Bahnlinie U 4 in die Hamburger "Hafencity" entstehen, City ist das englische Wort für Stadt oder Geschäftsviertel. Bei der Hamburger "Hafencity" welche von der Stadt "HafenCity" mit einem großen "C" im Wort geschrieben wird, handelt es sich um eine Neubausiedlung am Hafenrand, mit vielen Büro- und Wohnhäusern sowie einem großen Kulturgebäude der "Elbphilharmonie". In unmittelbarer Nähe der Elbphilharmonie entsteht ein Notausstieg für die neue U-Bahnlinie.

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Foto: Lars Brüggemann

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Der erste Spatenstich für den Bau der Hafencity U-Bahn
Der symbolische erste Spatenstich für die U-Bahn in die "Hafencity" (Hafengeschäftsviertel) am 23. August 2007. Rechts im Bild Ulrich Sieg von Hamburger Hochbahn, zweiter von rechts, Hamburgs erster Bürgermeister Ole von Beust (CDU) und dritter von rechts in der Mitte Günter Elste, der Hochbahn-Vorstand. Hamburgs erster Bürgermeister Ole von Beust (CDU) betonte in seiner Ansprache das es sich bei der U-Bahn in die Hafencity nicht um ein Prestigeobjekt handelt.

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Die U-Bahn am Hamburger Hauptbahnhof
Für den Bau der Hafencity-U-Bahn wurde die Linie U 2 einige Wochen im September 2007 zwischen Gänsemarkt und Berliner Tor gesperrt. Deutlich wurde bereits an den Eingängen, wie hier am Hauptbahnhof darauf hingewiesen, dass Busse fahren.
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Ein Bus am Hamburger Hauptbahnhof
Ein Ersatzbus für die U 2 während der Bauarbeiten für die Hafencity-U-Bahn am 12. September. Derzeit fährt hier die Metrobuslinie 6 in die Hafencity.
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Noch wird für den Bau der U-Bahn in die Hafencity, Hafenschlick umgewälzt
Hier wo noch am 31. Oktober 2007 Hafenschlick umgewälzt wird, soll mal die U-Bahn in die Hafencity enden. Die Endstation sollte vorerst den Namen "Lohsepark" tragen, nun hat man es sich anders überlegt und möchte sie "Hafencity Universität" nennen.
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Die Hafencity U-Bahn im Bau
Hier wird am 31. Oktober 2007 die Schlitzwand an der zukünftigen Endhaltestelle „Hafencity Universität“ gebaut. Hier soll in Zukunft ein neuer Stadtteil entstehen und eine U-Bahn enden.
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Hamburg: Hafencity-U-Bahn-Bau im Zeitplan

Rund zwei Monate nach dem ersten Spatenstich für den Bau der U-Bahn in die Hamburger Hafencity (eine Neubaustadtteil am Hafenrand) liegen die Arbeiten nach Angaben der Hamburger Hochbahn im Zeitplan. Im Herbst 2011 soll die rund 3 Kilometer lange U-Bahn-Strecke in Betrieb gehen.
Während östlich des Magdeburger Hafens einer der größten Schlitzwandbagger Europas die Baugrube für die zweite Haltestelle vorbereitet, sind die Arbeiten an der Haltestelle Überseequartier so weit fortgeschritten, dass die Sohle des Tunnelbahnhofs bereits betoniert wird. Hier liegt die derzeit wohl größte Baugrube Hamburg: sie ist 250 Meter lang, 20 Meter breit und 20 Meter tief. Nachdem die Sohle betoniert ist, wird die Haltestelle von unten nach oben wachsen: Zunächst werden die Seitenwände, Aufgänge und Aufzugsschächte hochgezogen. Ende 2008 wird eine 2 Meter dicke Betondecke die Haltestelle nach oben abschließen. In diesem Bereich werden die Strecke und die künftigen Haltestellen in offener Bauweise gebaut.
Östlich des Magdeburger Hafens entsteht die Baugrube für die zweite U-Bahnhaltestelle, die „Hafencity Universität“ heißen soll, anfangs war hierfür der Name „Lohsepark“ vorgesehen.
Der Schlitzwandbagger gräbt schrittweise einen etwa 1,2 Meter breiten, rund 1,2 Kilometer langen und 30 bis 45 Meter tiefen Graben (Schlitz), der später die Baugrube für die Haltestelle einschließt und vor Grundwasser schützen wird. Die Schlitze werden zunächst mit einer Flüssigkeit (Bentonit) stabilisiert, um ein Nachrutschen des Erdreichs zu verhindern, und anschließend mit Bewehrungsstahl und Stahlbeton ausgefüllt.
Die Kosten für den Rohbau belaufen sich auf rund 200 Millionen Euro, die Kosten für das Gesamtprojekt U4 auf 298 Millionen Euro. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat am 19. Oktober die Förderung der U4 mit 126,159 Mio. Euro bestätigt. Damit liegt der Anteil des Bundes deutlich höher als zunächst angekündigt. Die Förderung erfolgt nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz. Das Vorhaben wird nach Angaben des Bundes nun in das entsprechende Bundesprogramm aufgenommen.


Der Bahnhof Überseequartier
Die zukünftige Haltestelle Überseequartier am 31. Oktober der Hamburger Hafencity-U-Bahn. Die Betonstützen oben im Bild dienen nur der Bausicherheit und werden später wieder entfernt. .
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Die U-Bahn in die Hafencity
Die zukünftige Haltestelle Überseequartier am 31. Oktober der Hamburger Hafencity-U-Bahn. Die Betonstützen oben im Bild dienen nur der Bausicherheit und werden später wieder entfernt.
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Am 9. November 2007 kam eine Sturmflut nach Hamburg. Teile der Hafencity waren überflutet, so auch die Baustelle für die U-Bahn in die Hafencity, wie hier auf dem Foto die Baustelle an der zukünftigen Haltestelle Hafencity Universität.
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