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Fotos von der Hamburger S-Bahn -
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Fotos einige Hamburger Bushaltestellen -
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S-Bahn-Bahnhof Ottensen: Bauarbeiten beginnen am 17. August 2020

Die Deutsche Bahn AG beginnt am 17. August mit den Hauptarbeiten für den neuen S-Bahn-Bahnhof Ottensen. Bis voraussichtlich Ende 2021 soll ein neuer aufwendiger Bahnhof zwischen Altona und Bahrenfeld enstehen. Parallel beginnt der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) mit Straßenbauarbeiten zur Optimierung der Bus-Linie 2 von Altona nach Schenefeld. Die Haltestellen „Schützenstraße-Süd“ und „Gaußstraße“ werden überarbeitet und befinden sich zukünftig in der Bahrenfelder Straße im direkten Umfeld vom neuen S-Bahn-Bahnhof Ottensen. Außerdem werden die Fahrbahnen und Gehwegflächen der Bahrenfelder Straße, des Bahrenfelder Steindammes und der Schützenstraße saniert.

Der von der Deutschen Bahn AG geplante, neue S-Bahn-Bahnhof Ottensen entsteht zwischen den beiden Eisenbahnüberführungen „Bahrenfelder Steindamm“ und „Daimlerstraße“. Der LSBG optimiert darauf abgestimmt im Bereich der neuen S-Bahn-Station in der Bahrenfelder Straße die Haltestellen „Schützenstraße-Süd“ und „Gaußstraße“ der Buslinie 2. Die alten Haltestellen entsprechen nicht mehr dem aktuellen Standard und werden zurückgebaut. Im Zuge dessen saniert der LSBG außerdem den Straßenzug Bahrenfelder Straße / Bahrenfelder Steindamm und die Schützenstraße zwischen der Einmündung Kohlentwiete und Gaußstraße.
Für die nun startenden Arbeiten der DB und des LSBG ist es dennoch erforderlich, die Bahrenfelder Straße im Abschnitt zwischen S-Bahnbrücke und Gaußstraße von Montag, 17. August bis Mitte Oktober 2020 voll zu sperren. Der Fuß- und Radverkehr wird gesichert durch die Baustelle geführt. Während der Straßensperrung ist eine Umleitung der Buslinien 2 und 288 über die Friedenallee/Daimlerstraße eingerichtet. Die Haltestelle Gaußstraße entfällt, für die Haltestelle Celsiusweg wird einer Ersatzhaltestelle in der Daimlerstraße eingerichtet, zudem wird die Haltestelle Daimlerstraße bedient. Auskünfte zu Fahrplanabweichungen betroffener Buslinien sind im Internet unter www.hvv.de abrufbar und an den Bushaltestellen ausgehängt.

Die Habibi Sezamki Brücke am zukünftigen Bahnhof Ottensen und an der Bushaltestelle Schützenstraße (Süd), hier zu sehen auf einem Foto vom 30. Juli 2019. Im Hintergrund ein Gelenkbus der VHH. Habibi Sezamki Brücke steht für meine geliebte Sesamkeks-Brücke.

Digitalfoto: IMG_3385.JPG
Digi Fotos: 0310
Foto: Lars Brüggemann

Interner Vermerk: Dieses Foto ist noch unter einem anderen Dateinamen online.

Dampflok 99 7235-7 im Bw Wernigerode der Harzer Schmalspurbahnen

Die 99 7235-7 der Harzer Schmalspurbahnen im Bw Wernigerode, aufgenommen an einem warmen Sommertag. Diese Dampflok wurde als 99 235 1955 mit der Fabriknummer 134012 vom Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg an die Deutsche Reichsbahn ausgeliefert. Die Umzeichnung zur 99 7235-7 erfolgte 1970.

Digi Foto: IMGP7932.JPG
Digi Fotos: 0237 (D10/D6/dampf13)
Foto: Lars Brüggemann

PI HSB überarbeitet

Richtfest für neue Dampflokwerkstatt der Harzer Schmalspurbahnen in Wernigerode

In Anwesenheit von Gesellschaftern, Aufsichtsräten und beteiligten Baufirmen beging die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) am 23. Juli 2020 das Richtfest für ihre neue Dampflokwerkstatt. Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Thomas Webel, der im vergangenen Herbst schon den offiziellen Startschuss gegeben hatte, freute sich vor Ort über die raschen Baufortschritte beim bislang größten Bauprojekt in der HSB-Geschichte: „Erst vor einem dreiviertel Jahr haben wir hier gemeinsam den Grundstein gelegt. Nun nimmt das Bauvorhaben weiter wie geplant Gestalt an. Die neue Werkstatt ist ein gutes Beispiel dafür, was gelingen kann, wenn alle an einem Strang ziehen“, erklärte Webel und bedankte sich bei allen Beteiligten für ihr Engagement bei der Realisierung des Projekts. Auch Torsten Weil, Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, zeigte sich beeindruckt von der zukünftigen Werkstatt für die historischen Dampfrösser: „Die Harzer Schmalspurbahnen machen die Mystik und Magie dieses Naturparadieses zum länderübergreifenden Erlebnis. Doch sie befördern nicht nur Touristen. Für die Menschen in den angrenzenden Landkreisen in Thüringen und Sachsen-Anhalt sind sie ein Stück Identität und daher auch eine attraktive Alternative zum Individualverkehr. Vor allem das sogenannte „Nordhäuser Modell“, durch das seit mehr als 15 Jahren eine direkte Verbindung mit dem Straßenbahnnetz Nordhausens besteht, macht die Harzer Schmalspurbahnen auch für Pendler attraktiv und stärkt die Mobilität in der Region. Auch wenn die rekordverdächtigen Fahrgastzahlen der vergangenen Jahre durch die Corona-Krise deutlich gedämpft worden sind, bin ich sicher, dass die Harzer Schmalspurbahnen daraus gestärkt und mit Volldampf hervorgehen werden. Mit rascheren und kostengünstigeren Wartungen und dem Erlebnis einer „gläsernen Werkstatt“ liefert die neue Dampflokwerkstatt nachhaltig Antrieb für den Betrieb der Bahn und symbolisiert die Chancen, die in jeder Krise stecken. Der Freistaat Thüringen wird die Harzer Schmalspurbahnen auch in Zukunft nicht nur ideell unterstützen. Der in Vorbereitung befindliche neue Verkehrsvertrag mit einem Zeithorizont bis 2030 zeugt von der Zuversicht, die wir in Thüringen unter anderem auch mit der neuen Dampflokwerkstatt verbinden.“

Der Neubau entsteht derzeit in unmittelbarer Nachbarschaft zum Wernigeröder Westerntor-Bahnhof und der alten Fahrzeugwerkstatt aus dem Jahre 1926. Da sich diese aus Platzgründen für die spätestens alle acht Jahre fälligen Dampflok-Untersuchungen nicht eignet und sich darüber hinaus seit geraumer Zeit eine immer zeit- und kostenintensivere Durchführung bei externen Anbietern abzeichnete, wurde die Idee zum Bau einer eigenen Dampflokwerkstatt geboren. Im Jahre 2015 stimmten die HSB-Aufsichtsgremien dem Vorhaben und dem favorisierten Standort in Wernigerode zu. Noch im selben Jahr erwarb die HSB von der Stadt Wernigerode einen Teil des zentrumsnah gelegenen Ochsenteichgeländes. Die Baugenehmigungen erhielt das kommunale Bahnunternehmen nach Abschluss der Planungen in der ersten Hälfte des Jahres 2019.
Gemeinsam gaben dann am 4. Oktober 2019 Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Webel und Wernigerodes Oberbürgermeister Peter Gaffert, zugleich auch Aufsichtsratsvorsitzender der HSB, den offiziellen Startschuss für die Baumaßnahmen. Begünstigt durch das milde Winterwetter kamen die Arbeiten seitdem in großen Schritten voran. So begann die mit dem Hochbau beauftragte Partnerbau Quedlinburg GmbH bereits im Frühjahr mit der Errichtung des neuen Werkstattgebäudes, dessen bauliche Dimensionen mittlerweile gut erkennbar sind.
In das Großprojekt investiert die HSB insgesamt rund 14,5 Millionen Euro. Bei auch weiterhin planmäßigem Verlauf werden die mit Unterstützung der Deutschen Bank sowie der Investitionsbank Sachsen-Anhalt finanzierten Baumaßnahmen im Frühjahr 2021 abgeschlossen sein. Ab 2022 können hier dann die ersten der zwischen 1897 und 1956 gebauten Dampflokomotiven in ihre jeweils über 4.000 Einzelteile zerlegt und untersucht werden. Sachsen-Anhalts Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann lobte beim heutigen Richtfest in seinem langjährigen Wohnort die besondere Verbindung von historischer Dampfloktechnik und moderner Fahrzeuginstandhaltung : „Passend zur HSB geht
auch der Bau der neuen Werkstatt unter Volldampf voran. Ich freue mich besonders, dass Besucher künftig dabei zusehen können, wie die historischen Dampfloks in Wernigerode ihre verdiente Frischzellenkur bekommen. Die neue Werkstatt verbindet Industriegeschichte mit touristischer Erlebniskultur und wird so zu einem attraktiven Anziehungspunkt für Fans historischer Bahntechnik und viele weitere Gäste. Ein weiteres Highlight im Harz, dem touristischen Kraftzentrum des Landes Sachsen-Anhalt!“
Die derzeit größte Baustelle in Wernigerode ist seit Beginn der Arbeiten auch immer wieder ein beliebter Anlaufpunkt für zahlreiche „Zaungäste“, die das Baugeschehen rund um den ca. 2.450 m2 großen und rund vierzehn Meter hohen Neubau interessiert beobachten. Für Einheimische und Gäste der Harzregion wird die neue Dampflokwerkstatt nach ihrer Inbetriebnahme dann auch über einen separaten Eingang zugänglich sein. Dabei können die Besucher von einer erhöhten Galerie aus die Arbeiten an den historischen Lokomotiven beobachten. Das Bauprojekt reiht sich nahtlos in eine Reihe weiterer Baumaßnahmen der Vorjahre ein. So errichtete die HSB im Jahre 2005 in Wernigerode eine Fahrzeughalle, ein Jahr später folgte die Streckenverlängerung von Gernrode in die Welterbestadt Quedlinburg. Zuvor war bereits im Jahre 2004 das „Nordhäuser Modell“ im thüringischen Südharz erfolgreich etabliert worden, das seitdem mit attraktiven Fahrzeiten und dem Mischbetrieb aus Eisenbahnzügen sowie modernen Zweisystem-Straßenbahnen für hohe Fahrgastzahlen sorgt.


Bildband - Mit der Straßenbahnlinie 1 von Prohlis bis Leutewitz durch Dresden
- 5 - : Man kennt Filme von Führerstandsmitfahrten mit der Straßenbahn, dieser Bildband ist so etwas ähnliches, nur eben als Bildband. Dieser Bildband führt entlang der Straßenbahnlinie 1 von Prohlis nach Leutewitz und das von Haltestelle zu Haltestelle. Freunde von Tatra- oder Werbewagen könnten hier etwas zu kurz kommen, grossteils werden hier werbefreie Niederfluwagen gezeigt. Das besondere an diesem Bildband ist die Normalität von ganz normalen Planfahrten mit ganz normalen Fahrgästen. Nur zur Auflockerung gibt es zwischendurch mal Tatras, den Großen Hecht oder die Cargotram zu sehen. Das schöne hier ist, man kann sich halt mal in Ruhe alles ansehen wie es an den Haltestellen so aussieht.

Dieser Bildband wird von Books on Demand verlegt was den Vorteil hat das die Bücher nur auf Bestellung gedruckt werden so aber sehr lange im Angebot sein können ohne das die Auflage ausverkauft sein könnte und es danach den Bildband nicht mehr zu kaufen gäbe. Daher ist das Buch in gedruckter Form leider etwas teurer.

Paperback, 80 Seiten
ISBN-13: 9783744830546

Erhältlich im Buchhandel, Online-Buchhandel und direkt beim Verlag:

Auch bei www.amazon.de

Auch als Ebook erhältlich im Online-Buchhandel und direkt beim Verlag


Bildband - Von Altona über St. Pauli in die Hafencity mit der 111 - 72 Seiten, 75 Fotos, Preis: 17,90 Euro:
ISBN 9 783 739 220116

Dieser Bildband von Lars Brüggemann zeigt eine Fahrt mit der Buslinie 111 in Hamburg entlang zahlreicher Sehenswürdigkeiten. Die Buslinie 111 in Hamburg bietet eine Stadtrundfahrt durch Hamburg zum Tarif des Hamburger Verkehrsverbunds (HVV).

Die Fahrt in diesem Bildband beginnt am Bahnhof Altona, führt durch St. Pauli, vorbei an den Landungsbrücken und endet in der Hafencity dabei wird jede Haltestelle vorgestellt. Dieser Bildband ist etwas für alle Hamburger und Hamburg-Besucher und insbesondere für Busfreunde. Die Bildtexte erläutern die Fotos und geben zusätzliche Informationen. Auf 72 Seiten mit 75 Fotos erhält man so einen umfassenden Eindruck über eine der schönsten Buslinien in Hamburg. Ideal ist der Bildband auch um nach einem Hamburg-Besuch die Fahrt in der Linie 111 Zuhause noch mal zu erleben.

Bildband - Von Altona über St. Pauli in die Hafencity mit der 111

Im Buchhandel und Online-Buchhandel erhältlich

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