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| Voriger Bahnhof: Bargteheide |
Übersicht der Fotos | Nächster Bahnhof: Bad Oldesloe |
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| Am 8. Oktober 2008 steht die 218 454-7 mit einer Regionalbahn von Bad Oldesloe nach Hamburg Hbf im Bahnhof Kupfermühle. Foto: Lars Brüggemann Digitalfoto: IMGP9320.JPG, Digi Fotos: 0179 Fotos von Eisenbahnen und Schiffen, digital als jpg für Veröffentlichungen? Oder dieses Foto für die Onlinenutzung, schreiben Sie mir! Email an Lars Brüggemann: mail@larsbrueggemann.de zurück zur: Startseite |
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| Am 29. November 2008 fuhr eine der ersten E-Loks auf der Bahnstrecke von Hamburg nach Lübeck, hier kommt der ÖBB-Taurus 1116 257 mit einem Messwagen in den Bahnhof Bargteheide eingefahren. Foto: Lars Brüggemann Digitalfoto: IMGP2893.JPG, Digi Fotos: 0182 |
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| Die Spitzke Lok V 60-SP-015 mit den Baugeräten für das Setzen des ersten Fahrleitungsmastes in Bad Oldesloe am 23. August 2006. Digitalfoto Foto: Lars Brüggemann |
Feierlichkeiten zum Baubeginn der Elektrifizierung in Bad Oldesloe am 23. August 2006. Digitalfoto Foto: Lars Brüggemann |
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| Feierlichkeiten zum Baubeginn der Elektrifizierung in Bad Oldesloe am 23. August 2006. Digitalfoto Foto: Lars Brüggemann |
Feierlichkeiten zum Baubeginn der Elektrifizierung in Bad Oldesloe am 23. August 2006. Digitalfoto Foto: Lars Brüggemann |
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| Die Doppelstockwagen für den Schnellverkehr zwischen Hamburg und Lübeck beschaffte die LBE in den Jahren 1936 und 1937 mit den dazu passenden Stromlinienloks. Die Waggons waren als Steuerwagen konzipiert und liessen sich von den Dampfloks auch im Wendezugbetrieb fahren. Die ersten Lokomotiven wurden 1935 gebaut mit der Achsfolge 1 B 1 und erhielten die LBE Betriebsnummer 1 bis 3. Die Loks und Waggons waren durch Scharfenberg Kupplungen verbunden. Mit dem Sommerfahrplan 1936 begann der Planeinsatz der Doppelstockwagen zwischen Hamburg und Lübeck. Das Ende der LBE kam mit der Verstaatlichung zum 1. Januar 1938. Die Reichsbahn behielt den Schnellverkehr zwischen Hamburg und Lübeck, nur das die Züge mit den ehemaligen LBE Schnellzugloks gefahren wurden. Mit dem zweiten Weltkrieg wurde 1942 der Schnellverkehr zwischen Hamburg und Lübeck eingestellt. Nach dem zweiten Weltkrieg, war einer der LBE Doppelstockwagen zerstört und die restlichen Wagen kamen in den Hamburger Vorortverkehr und fahren nach Neugraben. Für einen kurzen Zeitraum kamen die Doppelstockwagen ins Ruhrgebiet und fuhren dann ab den 1950er Jahren wieder zwischen Hamburg und Lübeck. Die letzten Doppelstockwagen fuhren bis 1977. Der ehemalige Wagen 8 der LBE ging 1978 an den VLV. Am 23. August 2006 begannen die Bauarbeiten zur Elektrifizierung der Bahnstrecke von Hamburg über Lübeck nach Travemünde. Bis Ende 2008 wird die 85 Kilometer lange Strecke elektrifiziert. Parallel werden auch die Planungen für den zweigleisigen Ausbau des sieben Kilometer langen Streckenabschnitts zwischen Schwartau-Waldhalle und Lübeck-Kücknitz weitergeführt. Dieser soll bis Ende 2009 fertig gestellt sein. Im Beisein des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Hartmut Mehdorn und Schleswig-Holsteins Wirtschafts- und Verkehrsministers Dietrich Austermann wurde heute der erste Rammschlag durchgeführt. Gemeinsam investieren Bund, Land und Bahn insgesamt rund 165 Millionen Euro. Genau 70 Jahre nach der ersten Fahrt der Lübeck-Büchener Eisenbahn mit Doppelstockwagen von Lübeck nach Hamburg fand am siebten April 2006 auf dieser Strecke die Premierenfahrt von nagelneuen Doppelstock-zügen statt. Der Verkehrsminister des Landes Schleswig-Holstein Dietrich Austermann, Ute Plambeck, Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein, Dr. Wolfram von Fritsch, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionalbahn Schleswig-Holstein, und zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verkehr überzeugten sich von der Qualität und dem größeren Platzangebot der nagelneuen Züge. „Die Doppelstockwagen bedeuten für unsere Kunden frisches Design, moderne Technik, gute Aussicht und zusätzliche Sitzplätze. Mit dem Einsatz auf einer unseren wichtigsten Pendlerstrecken in Schleswig-Holstein sorgen diese modernen Fahrzeuge für Mobilität. Abgerundet wird unser Angebot zwischen Hamburg und Lübeck durch die bereits modernisierten Bahnhöfe Bad Oldesloe und Reinfeld. Die Bahnhöfe Lübeck und Ahrensburg befinden sich im Umbau“, so Ute Plambeck. „Gerade den zahlreichen Pendlern aus Lübeck und Stormarn nach Hamburg, die unsere Züge verstärkt nutzen, können wir nun deutlich mehr Sitzplätze während der Hauptverkehrszeiten zur Verfügung stellen. Neben den guten Pünktlichkeitswerten auf dieser Strecke von durchschnittlich fast 95 Prozent können wir nun auch unseren schleswig-holsteinischen Kunden das Premium-Fahrzeug im Nahverkehr anbieten“, ergänzt Dr. Wolfram von Fritsch. Für die bei Bombardier Transportation im Werk Görlitz gebauten neuen Wagen investiert die Regionalbahn Schleswig-Holstein (RBSH) rund 38,5 Mio. Euro. Die Fahrzeuge werden mit sechs Millionen Euro vom Land Schleswig-Holstein bezuschusst. |
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